.Mind Stuff

Yessss!

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Ein Mann möchte heiraten, aber bevor er sich endgültig bindet, will er noch ein letztes Mal mit all den Frauen sprechen, die er davor hatte, um seine eigenen Entscheidungen nachzuvollziehen und sich selbst zu verstehen. Er will ein letztes Mal sicher gehen, dass Sie die einzig Richtige ist. Aber während er bei dem Versuch seine vergangenen Lieben aufzuspüren und im Gespräch mit jeder Frau einen Abschnitt seiner Vergangenheit erneut durchlebt, entdeckt er nicht nur, dass er selbst nicht derjenige ist, der er werden wollte, sondern auch, dass die Frau am Altar nicht die seiner Träume ist.
Storyideen

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Langsam fahren meine Finger über die flachen Plastiktasten. Unsicher. Ziellos. Ich schließe die Augen und versuche die aufgedruckten Buchstaben zu ertasten, versuche die Worte zu fühlen, die mir nicht aus den Händen fließen wollen. Wie ein Damm hat sich eine Gefühllosigkeit um mein Gehirn geklammert, blockiert meine Gedankenströme und lenkt sie in die falschen Richtungen.

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:Fullstop

Was am Ende einer Beziehung bleibt ist meist eher unterschiedlich. Und im Moment sitze ich weingeschwängert in den Resten meiner Träume und Pläne. Unserer. Unserer Träume und Pläne.

Was bleibt ist schwierig, wie der Teil der kommen wird, aber was wäre das Leben schon ohne Schlaglöcher. (Tatsächlich würde ich mich am liebste selbst für diesen Satz köpfen lassen!)

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Bewerbung schreiben FTW!

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich war gerade auf ihrer Seite und wurde von dem hartnäckigen Gedanken befallen, sie einfach einmal schamlos zu fragen, ob sie denn Praktikanten nehmen würden?

Womit ich den Spannungsbogen bereits gebrochen hätte und im Grunde weitere Erklärungen nicht zwangsläufig noch ihre Aufmerksamkeit fesseln werden, wenn sie die obere Frage klar mit Nein beantworten können. In jedem anderen Fall fände ich es natürlich wunderbar und werde jetzt mein bestes tun, sie zu überzeugen mich zu nehmen.

Ich bin ein Student, der gerade noch im ersten Semester Medieninformatik steckt, jedoch vor Weihnachten sehr klar gemerkt hat, wie falsch er in diesem Studium aufgehoben ist, da Medieninformatik nicht die Art der Kreativität fordert, wie sie mir mehr liegt. (Algorithmen in allen Ehren, aber ich bin mehr als glücklich sie ab sofort nicht mehr per Hand beweisen zu müssen, bzw. in Python abzutippen, was normalerweise schnell Suizid-Wünsche nach sich zieht.)

Deshalb will ich mich im Moment in Richtung Mediengestaltung/Medienkommunikation umorientieren. Und um in diese Richtung ein paar interessante Erfahrungen zu machen, bin ich im Moment schwer auf der Suche nach Praktika und eben unter anderem über sie gestolpert, nachdem ich die Hellboy-Serie wieder auf Spotify für mich entdeckt hatte. (Wirklich Schade, das diese nie weitergeführt wurde.)

Konkret suche ich im Moment ein Praktikum im Bereich Sounddesign oder ähnlichem, da ich momentan eine große Faszination für multimediales Erzählen entwickelt habe. Erfahrungstechnisch kann ich mit extrem guten Kenntnissen in Microsoft Office aufwarten, guten Kenntnissen in Adobes großen Drei (Photoshop/InDesigen/Illustrator) und Grundkentnissen in der Tontechnik. Nebenbei fotografiere und schreibe ich gerne und arbeite im Moment als freier Mitarbeiter für das Kreativ Studio SQEEN.

Sollten sie vielleicht doch Interesse haben, meinen kreativen, offenen und leicht verrückten Kopf kennen zu lernen (Was ich persönlich natürlich Hammer fände) oder mehr Details zu mir haben möchten (Was ich auch schon Hammer fände) oder mir Absagen wollen (Was ich natürlich weit weniger Hammer fände), dann würde ich mich über eine Antwort mehr als sehr freuen.

Mit äußerst freundlichen Grüßen,

Johannes Klingebiel

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Berlin ist nicht schön. Es gibt keinen Grund nach Berlin zu gehen, zumindest nicht, wenn man über einen freien Willen und einen funktionierenden Verstand besitzt. Berlin ist ein Mahlstrom. Unerbittlich, bunt, tödlich. Ich hätte es besser wissen sollen. Hätte einen freien Willen besitzen sollen, beziehungsweise auf meinen durchaus funktionierenden Verstand hören sollen. Wenn ich zurückblicke und mich frage, ob ich es anders getan hätte, hätte ich gewusst, was in den nächsten dreihundertfünfundsechzig Tagen geschehen würde, dann ist die Antwort einfach. Einfach, Nein.
Die ersten Sätze. Einfach probieren, umschreiben, basteln, plotten. Aber mit einem freien halben Jahr voraus. Mal sehen, wieviel bis zum Sommer denn noch so möglich ist. Ich melde mich.

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Keine Autoren in Weimar. Keinen einzigen.
Also zumindest sieht man sie nicht, bzw. tragen Autoren selten T-Shirts mit dementsprechende Aufschriften, sie schleppen auch keine Schreibmaschine mit sich herum und jeden MacBook/Laptop Bildschirm auf eventuelle literarische Ergüsse zu kontrollieren kommt mir am Ende dann doch leicht, nun ja, übertrieben vor. Einmal abgesehen davon, dass man schnell den Ruf eines Voyeurs hat, der mich nicht unbedingt anspricht.
Die Lösung des Problems: Pinnwände. Also. Digitale Pinnwände. Digitale Uni Pinnwände.
Der Effekt: drei Mails innerhalb von 3 Stunden. Gerade die Antwort zurückgeschrieben und warte nun ebenfalls auf ein paar Antworten.
Aber die Ironie des ganzen: Es gibt in Weimar(!!!) keine Autoren-/Schreibgruppen. Irgendwie peinlich.
P.S.: Der Klick auf das Bild führt zu der Gratis-Ep von Dave Baxter. Hörenwert und kostenlos. (Sogar noch legal) <- Also wenn das keine Argumente sind, weiß ich auch nicht.

Keine Autoren in Weimar. Keinen einzigen.

Also zumindest sieht man sie nicht, bzw. tragen Autoren selten T-Shirts mit dementsprechende Aufschriften, sie schleppen auch keine Schreibmaschine mit sich herum und jeden MacBook/Laptop Bildschirm auf eventuelle literarische Ergüsse zu kontrollieren kommt mir am Ende dann doch leicht, nun ja, übertrieben vor. Einmal abgesehen davon, dass man schnell den Ruf eines Voyeurs hat, der mich nicht unbedingt anspricht.

Die Lösung des Problems: Pinnwände. Also. Digitale Pinnwände. Digitale Uni Pinnwände.

Der Effekt: drei Mails innerhalb von 3 Stunden. Gerade die Antwort zurückgeschrieben und warte nun ebenfalls auf ein paar Antworten.

Aber die Ironie des ganzen: Es gibt in Weimar(!!!) keine Autoren-/Schreibgruppen. Irgendwie peinlich.

P.S.: Der Klick auf das Bild führt zu der Gratis-Ep von Dave Baxter. Hörenwert und kostenlos. (Sogar noch legal) <- Also wenn das keine Argumente sind, weiß ich auch nicht.

Abgelegt unter Weimar Schreiben Autoren Gruppe Uni Bauhaus

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Zuerst einmal empfehle ich das Video zu starten, bevor man weiterliest. (Im Sinne der Richtigen Stimmung.)

Nachdem einiges an Diskussion über den Hobbit momentan im Gange ist, dachte ich mir, ich fasse vielleicht einmal ein paar Punkte zusammen, die mir im Kopf herumschwirren.

Zuerst einmal: Was ist der Hobbit? Der Hobbit, und das sollte man dringend im Hinterkopf behalten, ist nicht Der Herr Der Ringe, wengleich er im gleichem “Universum” spielt. Der Hobbit unterscheidet sich in vielen Dingen, zum einen basiert er tatsächlich auf einem Kinderbuch, welches Tolkien in der Grundidee auch vollkommen anders erdacht hatte, als es in der endültigen Form vorliegt. Man merkt dem Film durchaus die Vorlage an, er ist witziger als DHDR und auch mehr ein Abenteuerfilm, als sein großer Bruder.

Auch dreht sich Der Hobbit nicht um die große Geschichte um das Schicksal einer ganzen Welt, wie im DHDR, sondern tatsächlich nur um die Abenteuer der 13 Zwerge und Bilbo Beutlin, wodurch das Ausgangsszenario ein vollkommen anderes wird.

Man muss also den Hobbit getrennt von Dem Herrn der Ringe betrachten, für ein wirklich unvoreingenommenes Urteil. Ist der Hobbit also ein guter Film: Meiner Meinung nach auf jeden Fall. Die Vorlage wurde sehr genau getroffen, was für mich ein großer Bonuspunkt ist. Von den vorkommenden Liedern (ja, Lieder), bis hin zu 1 zu 1 übernommenen Textpassagen aus dem Buch.  Die Szene mit Gollum ist ein echter Hammer, welcher Dank weiter entwickelter Technik nicht nur lebensechter sondern auch um einiges bedrohlicher wirkt. 

Alles in allem halte ich den Hobbit für einen sehr bildgewaltigen Film, welcher selten einmal zur Ruhe kommt und im Grunde ständig in Bewegung ist. Ein vielleicht meiner Meinung nach durchaus berechtigter Kritikpunkt ist die Figur des Radagast des Braunen, über die ich jedoch keine abschließende Meinung fällen will, in anbetracht 2er folgender Filme. Meiner Meinung nach hätten einzig einige der Dialoge etwas besser geschrieben worden sein können, bzw. durchaus länger sein können.

Ich glaube der Hobbit ist ein guter Auftakt zu der folgenden Trilogie. Ich für meinen Teil wäre am liebsten bis nächsten Winter im Kino sitzen geblieben.

Abgelegt unter Hobbit

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Folgende Planung: Momentan arbeite ich an einer kleinen Sammlung Kurzgeschichten, mit dem Arbeitstitel &#8220;Lovecraftian Weimar&#8221;, der Name ist durchaus Programm. Besonders bietet die Geschichte der Stadt und der Umgebung genug Inspiration für einige Geschichten. Ich plane unterschiedliche Epochen zu behandeln und ebenfalls gewisse immer wiederkehrenden Konstanten einzubauen. 
Warum gerade Horror? Ich bin mir nicht sicher, aber ich vermute es könnte das düstere Herbstwetter sein und die frühe Dunkelheit, die in mir die Lust auf textgewordenen Schrecken weckt.
Das angenehme an Kurzgeschichten ist, das man sie gut nebenbei schreiben kann, weshalb ich hoffe eine ganze Reihe zusammen zu kriegen.
Ich halte euch auf dem Laufenden.

Folgende Planung: Momentan arbeite ich an einer kleinen Sammlung Kurzgeschichten, mit dem Arbeitstitel “Lovecraftian Weimar”, der Name ist durchaus Programm. Besonders bietet die Geschichte der Stadt und der Umgebung genug Inspiration für einige Geschichten. Ich plane unterschiedliche Epochen zu behandeln und ebenfalls gewisse immer wiederkehrenden Konstanten einzubauen. 

Warum gerade Horror? Ich bin mir nicht sicher, aber ich vermute es könnte das düstere Herbstwetter sein und die frühe Dunkelheit, die in mir die Lust auf textgewordenen Schrecken weckt.

Das angenehme an Kurzgeschichten ist, das man sie gut nebenbei schreiben kann, weshalb ich hoffe eine ganze Reihe zusammen zu kriegen.

Ich halte euch auf dem Laufenden.