1. Morning Fuel 
#g-eazy #FarAlone #ipod #coffee

    Morning Fuel
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  2. Podcast Tipp: 99% Invisible

    Gerade im englischsprachigen Raum gibt es einen Haufen guter geschichtengetriebener Podcasts. Aber wie so oft unterscheiden sich Medien immer in den zwei großen Punkten: Inhalt und Design. Während Podcasts wie “This American Life" zwar oft bemerkenswerte Inhalte haben, bleibt das Sounddesign meist sehr spartanisch. Der Grund dafür ist tatsächlich simpel. Bei TAL handelt es sich ganz klassisch um eine Live-Radioshow. Und während einer Show direkt zu mastern und ein herausragendes Design mit Musikbetten und Effekten gut zu gestalten dürfte mit nur zwei Händen nahezu unmöglich sein.

    99% Invisible auf der anderen Seite ist ein einhundertprozentiger Podcast. Keine Live-Show, unabhängig und einzig verbreitet durch das Internet. Und er dreht sich um Design, Design im Sinne von Funktion. Das der Podcast dementsprechend am oberen Ende der Design-Skala schwebt wird nur noch dadurch verstärkt, dass die erzählten Geschichten ebenfalls in Richtung des oberen Ende tendieren. Jede Folge selbst ist knapp 20 Minuten lang und absolut hörenwert.

    99% Invisible lässt sich via RSS und iTunes abonnieren.

    Alle vergangenen Podcast-Tipps auch hier.

  3. In all seiner Pracht

  4. Rausgehen

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    Nach ein wenig Recherche (weniger, als ich vielleicht gebraucht hätte) und schnell geknüpften Kontakten (leichter, als ich es vermutlich verdient hätte) habe ich den gestrigen Tag schließlich damit verbracht den Deutschunterricht zweier Gruppen von Asylbewerbern zu begleiten.
    Ich bin mir nicht sicher, was ich erwartete hatte. Ich wusste, dass mich Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen erwarteten. Menschen, die mehr riskiert hatten, als ich bisher in meinem ganzen Leben. Menschen, deren Zukunft unsicherer ist, als sie meine je sein könnte. Menschen, denen vom Staat deutlich gemacht wird, dass sie hier nicht willkommen sind. Menschen, die aber am Ende schlichtweg nur eins sind: Menschen
    Ich habe keinen dieser Menschen wirklich kennen lernen können, sondern nur kurz für wenige Stunden die Oberfläche gestrichen.
    Es reicht trotzdem, um jeden ein wenig aus dem Gleichgewicht zu bringen, aus der Komfort Zone zu stoßen.
    Wenn der Artikel morgen online geht, werde ich hoffentlich einen Teil meiner Reportage fertig geschrieben haben. Veröffentlichen werde ich sie hier ab dem 18. März, zusammen mit den anderen beiden Teilen der Hausarbeit.
    Alle anderen Artikel zu diesem Thema finden sich hier.

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