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Umzug.

Nachdem ich jetzt einige Zeit Tumblr für meine Zwecke verwendet habe, finde ich, das es an der Zeit ist einen größeren Blog zu führen.

So sehr ich Tumblr mit seinen Möglichkeiten und besonders mit seiner Community schätze, merke ich jedoch das fehlen einiger Wichtiger Optionen und Möglichkeiten. Hauptsächlich eher Kleinigkeiten, die jedoch in der Summe dazu führen, dass ich etwas neues auprobieren möchte.

Ich werde natürlich Tumblr in keinster Weise verlassen, aber wahrscheinlich mein Hauptaugenmerk ab sofort auf http://wortgezeugsel.wordpress.com/ legen.

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Das E-Mail Schicksal

Der Titel klingt ein wenig übler, als es tatsächlich ist. Aber zum Thema: Ich habe gerade eine E-Mail an den Autor und Journalisten Wolfgang Tischer geschrieben, nachdem ich seinen Artikel auf Zeit-Online gelesen hatte. Ich hatte schon länger mit dem Gedanken gespielt, nachdem ich auf die von ihm betriebene Seite literaturcafe.de gestoßen bin. (Wunderbare Seite, nur mal am Rande)

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Der Graben (Kurzgeschichte)

Ist zwar schon länger her, dass ich “Der Graben” geschrieben hab, aber das macht nichts. Zumindest veröffentliche ich die Geschichte das erste mal nicht nur als PDF, sondern auch als ePub, also jenem magischen Dateiformat für eBooks.

Zum Inhalt: Der junge Soldat Maier hat durch die Schrecken des 1. Weltkrieges jedes Gefühl verloren und ist seelisch abgestumpft und Frauengesang hallt über beide Fronten.

Das Genre wird wohl eher Richtung Mystery gehen, vermute ich.

Wie dem auch sei, ich wünsche gute Unterhaltungen. Rants, Beschimpfungen und Kritik bitte an johannes.klingebiel@gmail.com . Ich freue mich tatsächlich über jede Rückmeldung.

Download: PDF | ePub

Angemerkt sei noch, dass die Geschichte kommerziell verwendet werden darf, ich würde mir aber wünschen, dass mir bescheid gesagt wird, bevor jemand ein Buch daraus fabriziert oder ähnliches.

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Der Ruf des Cthulhu, Part 1


H.P.Lovecraft ist und bleibt mein lieblings Horror-Autor. Arbeite Zurzeit selbst an einer kleinen Kurzgeschicht zum Thema Cthulhu und Anhängsel.

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Für die ruhigeren Momente in meinen Geschichten hilft meisten nur eins. Snow Patrol, viel, viel Snow Patrol. Und Tee. Und Kekse. Viele Kekse.

(Quelle: Spotify)

Tags: music spotify
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"„Rita? Das kam grad aus dem Labor, hat eine FBI-Nummer drauf.“
„Leg es mal da drüben hin, ich hab noch gegrillten Mensch an den Handschuhen.“
Der Assistent tat wie geheißen und legte das abgenutzte Klemmbrett auf einen kleinen Abstelltisch, mit Rollen an den Füßen.
Es war eine Eigenheit von Rita sich immer mit ihrem Vornamen anreden zu lassen. Sie legte auch keinen Wert auf ihre beiden Doktortitel. Sie empfand sie nur als störend, wenn sie mit Menschen zusammenarbeitete. Als Grenze, die nicht da sein dürfte.
Sie hatte einmal zu Peter gesagt, dass die Leute sie nach ihrer Leistung beurteilen sollten und nicht nach ihren Titeln. Peter musste ihr zustimmen, er war aber der Meinung, dass „Agent Shawn“ trotz allem immer noch zu cool klang.
Rita zog sich mit einem schnappenden Geräusch die Handschuhe von den Händen und warf sie in einen Mülleimer auf dem in roten Buchstaben „Inhalt verbrennen“ stand und griff nach dem Klemmbrett.
Sie zog die Augen zusammen.
„Mark. Du hattest leider recht.“, sie schien tatsächlich wütend als sie ihm das Klemmbrett hinhielt."

— Kapitel 17, Kunstmord

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"Is’ ja was Wahres dran, findet Emlin: Schriftsteller sind Lügner. Kriminalschriftsteller verbreiten zum Beispiel seit über 100 Jahren die Lüge, das Böse könne durch Logik und Tapferkeit besiegt werden oder zumindest im Zaum gehalten werden. Das Böse scheißt darauf und mordet und geißelt weiter."

Emlin Borkschert: Die Lügen der Literatur 

(Quelle: tage-des-lesens)

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"Regenwasser umfloss Johns Füße und Windböhen warfen ihm die Regentropfen ins Gesicht, zerrten an seiner Jacke.
Er konnte Salzwasser riechen, der unverwechselbare Geruch des Ozeans, der wenige Meter von ihm entfernt in der Dunkelheit tobte.
In New York hatte der Herbst sanft begonnen, aber außerhalb der verglasten Stahlbetonmauern der Stadt tobten bereits die ersten Herbststürme.
Regentropfen liefen in den Kragen seines Hemdes, überraschend kalt auf der nackten Haut und ließen ihn erschaudern."

— Kunstmord, Kapitel 12

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Das nenne ich mal Inspiration